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Intel zeigt seine “ultra mobilen” Zukunftsvisionen

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Erfolgfaktoren des mobilen Internets

Mobiles Internet bezeichnet die Möglichkeit  das gesamte oder Teile des Internets, auf einem Mobilgerät zugänglich zu machen.  Im allgemeinen Sprachgebrauch werden unter Mobilgeräten Mobiltelefone, Smartphones (Handys) und Personal Digital Assistants(PDA) zusammengefasst. Notebooks und Subnotebooks (inkl. UMTS/WLAN) können im weiteren Sinne ebenfalls der Gruppe der Mobilgeräte zugeordnet werden.

Auffindbarkeit

Sorgen sie dafür das ihr Internetangebot gefunden werden kann
Berücksichtigen Sie die unterschiedliche Endgeräte und richten sie eine Automatische Weiterleitung ein
Bieten sie auf der mobilen Seite einen Link zur normalen Webseite an

Nützlichkeit

Passen sie Ihre Webseite an die Ziele Ihrer Nutzer im mobilen Kontext an

Gebrauchtstauglichkeit

Beachten sie bewährte Usability Richtlinien
Nutzen Sie die kleine Bildschirmgröße der Smartphones nutzerorientiert

Nutzerspass

Anwendungen, die gut aussehen und intuitiv sind, schneiden bei der Bewertung durch die Benutzer oft besser ab als solche, die technisch, kühl und unansprechend gestaltet sind

Quelle: Das mobile Web Usability Monitor 2010

Relevant weil: Mobiles Internet ist weltweit zukunftsrelevant und wird in der Nutzung Desktop User überholen.

Quelle: Morgan Stanley 2010 (Seite 8 ) www.morganstanley.com/institutional/techresearch/pdfs/Internet_Trends_041210.pdfDas mobile Web Usability Monitor 2010

Schnelle Beratung durch die Crowd

BE OPINIONAIDED

Wenn es einem schwer fällt, sich für eine Jeans oder für ein Auto zu entscheiden, hilft die Plattform “Opinionaided” des US-Unternehmens Kurani Interactive: Dort kann der Nutzer Fragen stellen und von der Community bewerten lassen. Neben Einkaufsentscheidungen können natürlich auch Fragen des Lebens zur Bewertung freigegeben werden. Der Dienst ist mit Facebook und Twitter verlinkt, sodass sich die Ergebnisse der Umfragen dort posten lassen. Für ganz wichtige Fragen existiert eine Applikation, die den mobilen Zugriff erlaubt. Für Unternehmen bietet die Homepage ein eigenes Umfragetool.

www.beopinionaided.com/

Relevant weil: Social Media kann auf der einen Seite digitale Mundpropaganda bedeuten, der facbook like Store von levis war ein guter Anfang – nun ist der nächste schritt da – eine Art “Light Forum” findet den Weg aus dem Tiefen der Webseite an die Oberfläche. Sicher ist dies auch schon bei Kampagnen eigesetzt worden aber auf einer Brandwebseite würde dies  in Kombination mit bestehenden Foren eine andere Qualität bekommen.

Das vernetzte Auto: Volkswagen und „C3World“ präsentieren aktuelle Ergebnisse auf der CeBIT 2010

Die Forschungsgruppe „C3World“ arbeitet daran, unsere Autos zu vernetzen und miteinander „sprechen“ zu lassen. Auf der CeBIT 2010 werden aktuelle Entwicklungsstände zu zukunftsweisenden Anwendungen der Informations- und Kommunikationstechnik für das Auto präsentiert. Hier ein erster Einblick:

C3World_Themenbroschuere

Relevant weil: „C3World – Connected Cars in a Connected World“ entwickelt jedoch nicht nur sicherheitsrelevante Lösungsvorschläge. Ein weiteres Ziel ist die Steigerung des Komforts in zukünftigen Fahrzeuggenerationen. Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Forschung sind die Herausforderungen, die aus der Schnelllebigkeit von Produkten der Unterhaltungsindustrie resultieren. Immer neue Generationen von Mobiltelefonen und MP3-Playern wollen ins Fahrzeug integriert werden. Jedoch „veralten“ sie schneller, als ein Autoleben lang ist. Die Forscher von „C3World“ arbeiten daher an Konzep-ten, die Infotainmentsysteme im Auto so zu gestalten, dass sich auch neue Dienste und Funktionen von zukünftigen Mobilgeräten integrieren lassen.

Echtzeitdaten für nachhaltiges Handeln Teil I/II

Um nachhaltig zu handeln benötigt man die richtigen Informationen. Daten zu generieren und daraus Entscheidungen für sein Handeln abzuleiten – dafür sind Echtzeitdaten relevant: Co2-Emissionen, Energieverbrauch, Verhaltensdaten von Konsumenten.  Der US-mobilfunkanbieter Sprint demonstriert, wie sich Echtzeitdaten per Smart Phones nutzen lassen.

Relevant weil: Ressourcen werden immer knapper. Tools können das eigene tun transprarent auswerten und nachhaltiges Handeln fördern. Marken und Produkte können einen positiven Effekt auf das persönliche Öko-Index haben.

Quelle: http://now.sprint.com/widget/

Umweltscore: Energieverbrauch im Verkehr mit dem Handy messen

Mithilfe eines GPS-fähigen Mobiltelefons und dem Personal Environmental Impact Report (PEIR) können umweltbewusste Menschen künftig ihren Energieverbrauch im Verkehr messen. Dabei werden die Wege des Besitzers aufgezeichnet, das Verkehrsmittel zugeordnet und daraus der CO2-Verbrauch errechnet. So erkennt man schnell, wie sehr selbst kleine Ausflüge mit dem Auto die Umwelt belasten, und die Motivation steigt, zu Fuß zu gehen oder das Fahrrad zu benutzen.

Quelle: http://peir.cens.ucla.edu/index.php/2008/06/16/press-release-ucla-researchers-create-peir-using-cell-phones-as-sensors/

Twitter is all around you

Der Diplom-Designer Michael Zöllner hat am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung die iPhone-Anwendung „TwittARound“ entwickelt. Diese scannt via Kamera das umliegende Gelände und zeigt an, wer gerade wo einen Tweet abgesetzt hat. Diese Funktionalität ist einer ausgefeilten Verwendung von Apples WebKit-Technologie, Javascript und dem iPhone zu verdanken. Durch die Echtzeit-Darstellung der aktuellsten Tweets in Augmented Reality auf dem iPhone-Display wird die virtuelle Welt wieder ein Stückchen näher in die reale Welt des Nutzers gebracht.

Quelle: http://a4www.igd.fraunhofer.de/news/44/

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