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“The world’s first neutrally judged mobile recognition showcase to cover all mobile content is now live.”

FWA (Favourite website awards) zeigt bekanntlich die besten, cutting edge website designs. Jetzt gibt es eine mobile Version die sich explizit auf mobile Webseiten und Anwendungen richtet.

Point your mobile devices to:

m.thefwa.com/

Relevant weil: Auf der Suche nach Beispiele, BEst practice Cases etc. hier dürfte man in nächster Zeit ebenfalls fündig werden. Ein wöchentlicher Blick reicht
um sich auf ein mindestmaß am  laufenden zu halten. Eigene mobile Lösungen können ebenfalls eingereicht werden.

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Schnelle Beratung durch die Crowd

BE OPINIONAIDED

Wenn es einem schwer fällt, sich für eine Jeans oder für ein Auto zu entscheiden, hilft die Plattform “Opinionaided” des US-Unternehmens Kurani Interactive: Dort kann der Nutzer Fragen stellen und von der Community bewerten lassen. Neben Einkaufsentscheidungen können natürlich auch Fragen des Lebens zur Bewertung freigegeben werden. Der Dienst ist mit Facebook und Twitter verlinkt, sodass sich die Ergebnisse der Umfragen dort posten lassen. Für ganz wichtige Fragen existiert eine Applikation, die den mobilen Zugriff erlaubt. Für Unternehmen bietet die Homepage ein eigenes Umfragetool.

www.beopinionaided.com/

Relevant weil: Social Media kann auf der einen Seite digitale Mundpropaganda bedeuten, der facbook like Store von levis war ein guter Anfang – nun ist der nächste schritt da – eine Art “Light Forum” findet den Weg aus dem Tiefen der Webseite an die Oberfläche. Sicher ist dies auch schon bei Kampagnen eigesetzt worden aber auf einer Brandwebseite würde dies  in Kombination mit bestehenden Foren eine andere Qualität bekommen.

Das Ende vom Anfang der App

Mobile Apps boomen, wie eine Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner zeigt. Nach dieser wurden im vergangenen Jahr 2,5 Milliarden Apps weltweit heruntergeladen, wobei knapp drei Milliarden Euro umgesetzt wurden.



Der mobilen App wird das gleiche Schicksal blühen, auch wenn man sich jetzt ein Ende des gerade erst begonnenen Booms noch überhaupt nicht vorstellen kann. Wenn es webbasierte Alternativen gibt. Dann kann man als Verkäufer den ganzen Markt ansprechen, nicht nur einen Teil: Alle Web-Nutzer genauso wie auch jeden Mobil-Anwender, gleichgültig, was für ein Gerät er sein eigen nennt.

Diese Alternativen zur App gibt es natürlich – spätestens wenn schnelle Mobilfunkstandards flächendeckend verfügbar sind und das Internet auf dem Handy ebenso dargestellt werden kann wie heute auf PC, Tablet oder Notebook. Dann nämlich werden all diejenigen Anwendungen, die zurzeit in den Mobilfunk-Stores verkauft werden, direkt im Browser dargestellt werden. Das System ist auch schon da, Anwendungen überall – ob im Web oder Social Networks – sich bezahlen zu lassen: ClickandBuy beispielsweise hatte gestern ein Bezahlsystem für Facebook angekündigt. Damit sollen Mitglieder des sozialen Netzwerks ab Februar nicht nur bequem Dienste nutzen können, sondern auch untereinander Geld überweisen. Und einen Namen haben die App-Killer der Zukunft übrigens auch schon: Man nennt sie ‚Widgets‘.

Relevant weil: Apps sind kurz bis mittefristig als strategiches Mittel relevant, langfristig jedoch werden sich webbasierte Lösungen durchsetzen.

UNFALL MIT DEM IPHONE MELDEN

Mit der iPhone-Applikation der State Farm-Versicherung können Kunden in der Versicherungspolice nachlesen, Einzelheiten von Unfällen aufnehmen und ganze Versicherungsfälle melden, wobei auch mit dem iPhone geschossene Fotos hinzugefügt werden können. Über GPS kann außerdem die nächste Tankstelle oder ein Hotel gesucht werden; ein Abschleppwagen, ein Taxi, der Schlüsseldienst oder eine Autovermietung lassen sich anrufen. Eine Checkliste erinnert an alle Einzelheiten, die nach einem Unfall zu beachten sind. Auch der nächste Versicherungsagent kann gesucht werden. Die kostenlose Anwendung ist auch für Nicht-Kunden erhältlich.

Link:  http://www.statefarm.com

Relevant weil: Cross Selling, z.B: für eine Marke wie  Volkswagen kann über einen Service, weitere Produkte wie hier Versicherungen an den Kunden tragen und das mit einem echten Zusatznutzen.

MOBILER LONELY PLANET-REISEFÜHRER

Der bekannte Reisebuchverlag Lonely Planet hat in Zusammenarbeit mit Mobilizy eine Augmented Reality-Applikation herausgebracht, die insgesamt zehn amerikanische Großstädte auf interaktive Weise präsentiert. Durch die Anwendung legen sich die Informationen, die das Lonely Planet-Team ausgearbeitet hat, über die mit der Handykamera abgefilmten Bilder der Stadt; weiterhin hilft die Applikation bei der Planung von Reiserouten und gibt Direktionen an. Pro Stadt kostet der mobile Reiseführer 5-15 US-Dollar.

Zur Website

Relevant weil: Service kann auch was kosten, sofern der Content aktuell, informativ und exklusiv ist.

MERCEDES PER IPHONE KONTROLLIEREN

Zur Fernsteuerung des eigenen Autos hat der Automobilkonzern Mercedes Benz in Zusammenarbeit mit dem US-Unternehmen Hughes Telematics die Software-Lösung „Mbrace“ für Mobiltelefone vorgestellt. Über ein iPhone oder ein Blackberry können Anwender ihren Mercedes ferngesteuert ver- und entriegeln, mittels GPS das geparkte Auto wiederfinden und Alarm-Notifications aufrufen. Darüber hinaus soll das System Funktionen zu Kategorien wie Sicherheit und Schutz, Navigation und Routenplanung sowie Komfort bieten. Vorerst soll in den USA ein Basispaket von „Mbrace“ in den meisten Modellen von Mercedes zur Standardausstattung gehören.

Relevant weil: Service schafft positive Markenerlebnisse und neue Technologien zudem einen Innovatives Image.

Die APP

Artikel zur App und ihre Features

Voice Band iPhone App Converts „Bah Ba Ba Bah“ Into ♫ ♫ ♫

Relevant weil: Die iPhone App macht spass aber sie gibt dir auch neue ungeöhnte Fähigkeiten eines Superhero.

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