Posts Tagged ‘ digital ’

The Last Advertising Agency on Earth

What will the future of advertising look like? The answer depends on whether or not traditional advertising agencies truly embrace the power of digital to reach consumers and build brands in new, exciting ways. ‚The Last Advertising Agency on Earth‘ is a film is about what might happen if they don’t. via http://www.fitc.ca/

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RFID – Was soll das denn?

Stell Dir vor du hast gerade im Supermarkt eine Dose Thunfisch gekauft. Als du denn Supermarkt verlässt und an einem Plakat von Greenpeace vorbeikommst reagiert dieses plötzlich und macht dich darauf ausmerksam, dass Thunfische überfischt sind. Was ist passiert? Das ganze eine Werbeakation, die Dosen waren vorher mit RFID Chips präperiert worden. Die Idee ist frei erfunden – könnte aber real sein. Die Abkürzung RFID steht für „Radio Frequency Identification“ und bedeutet im Deutschen etwa soviel wie Funkerkennung. Dieses technische System bietet kurz gesagt die Möglichkeit Daten – ohne sie zu berühren oder Sichtkontakt zu ihnen zu haben – zu lesen und zu speichern.

Relevant weil: Plakate können mittels RFID auf Objekte reagieren. RFID Chips können aber noch viel mehr, sie können kleine Daten Speichern und auf einen Empfänger wie das Handy ausgeben. So das der Passant ein Song der Band auf das Handy laden kann welches gerade in der Stadt ein Konzert ankündigt. Oder auf Wunsch mit einer Tickethotline verbinden die auf dem PLakat steht.

Die Abkürzung RFID steht für „Radio Frequency Identification“ und bedeutet im Deutschen etwa soviel wie Funkerkennung. Dieses technische System bietet kurz gesagt die Möglichkeit Daten – ohne sie zu berühren oder Sichtkontakt zu ihnen zu haben – zu lesen und zu speichern.

AUTO-MIETDIENST ÜBER PRIVATPERSONEN

Der Online-Service „RelayRides“ startet die erste Autovermietung, die über Privatpersonen abgewickelt wird. Im Gegensatz zu klassischen Automietdiensten besitzt „RelayRides“ keine Wagen, sondern installiert in den Fahrzeugen seiner Mitglieder ein Gerät, das es künftigen Mietern mittels einer speziellen Karte erlaubt, das Auto zu benutzen. Besitzer eines hochwertigen Wagens, die das Auto vermieten, wenn sie es nicht benötigen, können so jährlich rund 10.000 US-Dollar dazuverdienen.

Websit: http://relayrides.com

Relevant weil: Zu schlechten ökonomischen Zeitenkönnen Privatpersonen etwas dazu verdienen. Aber auch als echte Businesslösung ist die Idee zukunftweisend.

Das digitale Magazin der Zukunft?

Ob das lang erwartete Tablet von Apple die Zukunft des Publishings bedeuten wird, fragen sich viele seit einiger Zeit. Die Londonder Agentur BERG hat für Bonnier ein Konzeptvideo erstellt, wie sie sich das digitale Magazin der Zukunft vorstellt: Mag+ zeigt anschaulich, wie die Anmutung von Print sich auf eine interaktive Art weiter entwickeln könnte.

Relevant weil: Mit der Einführung des Tablet PC wird dem Print Medium Raum abgewonnen. Wohlgleich sich die deutsche Industrie noch gegen E-Paper und Co. wehrt, ist der Einzug langfrsitg nicht aufzuhalten. Warum also nicht jetzt schon den ersten Schritt wagen.

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Der erste Rückblick auf 2009 und Learnings für 2010

Der Rückblick auf 2009 hat uns laut dem internationalen Trendmagazin der Werbung folgendes beschert:

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– Realtime (Google Wave, Twitter, Lufthansa MySky, …)
– NewTV (Interactive, TV via Microsoft xBox, OnDemand Blockbuster via Amazon ..)
– Augemented Reality (MIT MEdia Lab – The six sense, Visitenkarte,…)
– Apps (GTi Race, Bosch Puma Index, …)
– Crowdsourfing (Fiat 500 Designconcept, ..)
– Viral (T-Mobile Dance, Evian Roller Babies, ..)
– Digital Business (Starbucks mobile Payment, Volkswagen Buy Button, ..)
– Green Virtue (Eco Footprint, Fiat EcoDrive, Substainable Index, GE – Smart Grid,…)

Relevant weil:Diese Ausgabe ist voll von heissen Stuff, welche unsere Werbung in die Zukunft treibt in der wir analog leben aber Daten und Content voll digitalisiert abrufbar sind und immer intelligenter verknüpft werden. „Der sechste Sinn“ vom MIT Media Lab kann ich jeden ans Herz legen, es zeigt eine Service orientierte Nutzung für User, den Kunden, für dich und mich. Hier also ein kurzer Rückblick – der, wenn man ihn in Ruhe anschaut, auch für jeden was mitbringt. Die Kraft sei mit euch 😉

MostContagious2009

10 things to do for digital agencies

1.    Get serious about sharing
2.    Put technology out of the technology department
3.    Invest in your future talents
4.    Mix things up
5.    Foster the creativity of your people
6.    Be a freaking pioneer
7.    Regroup
8.    Social media
9.    Put the fun back into advertising
10.    PR the hell out of it

http://digicynic.wordpress.com/2009/07/22/10-things-to-do-for-digital-agencies/

Mit dem Auto ins Web – nicht Neu aber auch kein Standard

Der Elektroautohersteller Tesla hat für das Modell S Sedan ein haptisches Entertainment- und Navigationssystem vorgestellt. Es handelt sich bei dem Prototyp um einen 17 Zoll großen Touchscreen, der die komplette Mittelkonsole umfasst. Von dort aus sollen alle Standardfunktionen, wie zum Beispiel die Klimaanlage und die Sitzeinstellungen, gesteuert werden, aber auch die Navigation und das Entertainmentsystem. Da die Software auf Linux basiert, soll in Zukunft auch ein Webbrowser mit Google Maps unterstützt werden, sowie das in den USA populäre Internetradio Pandora.
http://www.teslamotors.com

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