Posts Tagged ‘ App ’

E-Reader / Tablet-PC – Apple iPAD auf längere Sicht die Nase vorn.

Notion Ink Adam – Bisher noch eine Ankündigung, und durchaus das Potential zum technischen iPad-Killer. Das Pixel-QI-Display vereint die Vorteile eines LCD- und eines E-Ink-Dispays. Es zeigt sowohl drinnen als auch draussen ein kontrastreiches Bild. Zudem ist die Technik stormsparend. Adam spielt HD-Filme ab, verfügt über Wifi und 3G, USB-Anschluss, SD-Kartenleser sowie eine schwenkbare 3,2-Megapixel-Kamera. Das Android-Tablet soll darüber hinaus Flash-Inhalte anzeigen.

Mehr zum Thema unter: CeBIT-2010

Relevant weil: Tablet-PC sind hip – Auf der Anwendungs-Seite wird allerdings Apple, dank aktuell rund 140.000 Apps, auf längere Sicht die Nase vorn haben.

Werbeanzeigen

APPSTORE FÜR AUGMENTED REALITY-ANWENDUNGEN

Layar, niederländisches Unternehmen für mobile Augmented Reality-Technologie, hat den Start einer Online-Plattform für die Vermarktung von mobilen Augmented Reality-Anwendungen angekündigt. So sollen Entwickler von solchen Applikationen künftig die Plattform nutzen können, um darüber ihre eigenen Anwendungen zu distribuieren. Dabei übernimmt das niederländische Unternehmen die Vermarktung und die Gebührenabrechnung der Applikationen. Als weiteren Service stellt Layar sicher, dass die entwickelten Anwendungen mit den gängigen mobilen Betriebssystemen kompatibel sind.

via: http://createordie.de

Relevant weil: AR erlebt zur Zeit einen Hype und dieser wird dieses Jahr noch anhalten bevor er sich dann auf ein sein Maß zwischen technologischen Vorteil und persönlicher Relevanz einpendelt. Daher sind wir immer wieder aufgefordert zu überlegen wo wir AR sinnvoll einsetzen können und wann diese Technologie und ihr Alleinstellungsmerkmal der erweiterten Realität einzusetzen ist. Weitere Vorteile sind die digitale Contenterstellung in 3D und die Möglichkeit der Echtzeitabbildung

Das Ende vom Anfang der App

Mobile Apps boomen, wie eine Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner zeigt. Nach dieser wurden im vergangenen Jahr 2,5 Milliarden Apps weltweit heruntergeladen, wobei knapp drei Milliarden Euro umgesetzt wurden.



Der mobilen App wird das gleiche Schicksal blühen, auch wenn man sich jetzt ein Ende des gerade erst begonnenen Booms noch überhaupt nicht vorstellen kann. Wenn es webbasierte Alternativen gibt. Dann kann man als Verkäufer den ganzen Markt ansprechen, nicht nur einen Teil: Alle Web-Nutzer genauso wie auch jeden Mobil-Anwender, gleichgültig, was für ein Gerät er sein eigen nennt.

Diese Alternativen zur App gibt es natürlich – spätestens wenn schnelle Mobilfunkstandards flächendeckend verfügbar sind und das Internet auf dem Handy ebenso dargestellt werden kann wie heute auf PC, Tablet oder Notebook. Dann nämlich werden all diejenigen Anwendungen, die zurzeit in den Mobilfunk-Stores verkauft werden, direkt im Browser dargestellt werden. Das System ist auch schon da, Anwendungen überall – ob im Web oder Social Networks – sich bezahlen zu lassen: ClickandBuy beispielsweise hatte gestern ein Bezahlsystem für Facebook angekündigt. Damit sollen Mitglieder des sozialen Netzwerks ab Februar nicht nur bequem Dienste nutzen können, sondern auch untereinander Geld überweisen. Und einen Namen haben die App-Killer der Zukunft übrigens auch schon: Man nennt sie ‚Widgets‘.

Relevant weil: Apps sind kurz bis mittefristig als strategiches Mittel relevant, langfristig jedoch werden sich webbasierte Lösungen durchsetzen.

BestAppEverAward

Link: Best app ever awards 2009

UNFALL MIT DEM IPHONE MELDEN

Mit der iPhone-Applikation der State Farm-Versicherung können Kunden in der Versicherungspolice nachlesen, Einzelheiten von Unfällen aufnehmen und ganze Versicherungsfälle melden, wobei auch mit dem iPhone geschossene Fotos hinzugefügt werden können. Über GPS kann außerdem die nächste Tankstelle oder ein Hotel gesucht werden; ein Abschleppwagen, ein Taxi, der Schlüsseldienst oder eine Autovermietung lassen sich anrufen. Eine Checkliste erinnert an alle Einzelheiten, die nach einem Unfall zu beachten sind. Auch der nächste Versicherungsagent kann gesucht werden. Die kostenlose Anwendung ist auch für Nicht-Kunden erhältlich.

Link:  http://www.statefarm.com

Relevant weil: Cross Selling, z.B: für eine Marke wie  Volkswagen kann über einen Service, weitere Produkte wie hier Versicherungen an den Kunden tragen und das mit einem echten Zusatznutzen.

Nike True City

Nike True City differenziert sich von anderen Städteführer-Apps. Neben gängigen geobasierten und Social-Media-Features geht es um exklusives Club-Feeling. „Nike Insiders“ decken die verborgenen Highlights der Szene auf. Die User mit dem besten Insiderwissen werden in das Team der „Nike Insider“ aufgenommen.

Link: www.niketruecity.com

Relevant weil: Die App identifiziert und rekrutiert Meinungsführer.

MOBILER LONELY PLANET-REISEFÜHRER

Der bekannte Reisebuchverlag Lonely Planet hat in Zusammenarbeit mit Mobilizy eine Augmented Reality-Applikation herausgebracht, die insgesamt zehn amerikanische Großstädte auf interaktive Weise präsentiert. Durch die Anwendung legen sich die Informationen, die das Lonely Planet-Team ausgearbeitet hat, über die mit der Handykamera abgefilmten Bilder der Stadt; weiterhin hilft die Applikation bei der Planung von Reiserouten und gibt Direktionen an. Pro Stadt kostet der mobile Reiseführer 5-15 US-Dollar.

Zur Website

Relevant weil: Service kann auch was kosten, sofern der Content aktuell, informativ und exklusiv ist.

Werbeanzeigen