‘Augmented (hyper)Reality’: Geniale Vision, wie unsere Welt in ein paar Jahren aussehen könnte

Ich war daher auch total begeistert oder eher geschockt, als ich eben bei bei Bldgblog den nachfolgenden Kurzfilm “Augmented (hyper)Reality” entdeckt habe. Keiichi Matsuda hat ihn im Rahmen seines Studiums (Masters in Architecture) an der Bartlett School of Architecture in London gedreht. Der Film war “Teil eines größeren Projekts über die Auswirkungen, die neue Medien und Augmented Reality auf unsere soziale und architektonischen Umwelt haben” könnten oder werden, wie Matsuda selbst sagt. Enjoy:

Passend zum Thema ist es eine eher beklemmende und kalte Atmosphäre, die Matsudas Vision in dem Video bestimmt. Eine Umgebung, in der der Mensch durch Technik mit der Außenwelt verbunden, aber gleichzeitig durch selbige von ihr isoliert wird. Sieht man aber über diesen dystopischen Unterton hinweg und ein wenig positiver in eine Zukunft mit Augmented Reality und Social Networks, kann man sich durchaus auf sie freuen. Was meint ihr – Schreckensvision oder coole neue Welt? (Marek Hoffmann)

Relevant weil: Das MIT hatte es AR bereits als sechsten Sinn deklariert (Link), es handelt sich um die erweiterete Realität, um (Werbe)Informationen die wir gestalten und realisieren können.

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